"Ich bin fürchterlich im Stress!", wer hat da von sich nicht schon einmal oder häufiger behauptet.
Stress erscheint uns als Phänomen der heutigen hektischen Zeit. Tatsächlich kam Stress jedoch in der gesamten Menschheitsgeschichte vor.
Bei unseren Vorfahren dienten Stressreaktionen dazu, den Körper in eine erhöhte Alarmbereitschaft
zu versetzen, um das Überleben zu sichern. Auf bevorstehende Gefahr reagierte der menschliche Körper, indem das Herz schneller schlug und sich der Atem beschleunigte. Die Pupillen erweiterten sich, die Muskeln spannten sich an, die Verdauungs- und Geschlechtsorgane arbeiteten langsamer.
Der Körper wurde so „umprogrammiert“, dass die Reaktionsfähigkeit instinktiv und damit schneller wurde - Alarmbereitschaft.
In früheren Zeiten lösten Hunger, Kälte, Angriffe von Tieren oder schwere Arbeit die körperlichen Reaktionen auf Stress aus.
Heute entstehen Stressreaktionen vielmehr durch Reizüberflutung. Dazu zählen vor allem Zeit- und Leistungsdruck, aber auch Schicksalsschläge oder Konflikte im familiären oder beruflichen Umfeld.
Frauen fühlen sich im Allgemeinen schneller gestresst als Männer.
Er kann durchaus ein befriedigendes Gefühl auslösen und kann bei manchen Menschen sogar Grundlage für eine effektive Arbeitsweise sein.
Diese Art von Stress schadet den Betroffenen vor allem dann, wenn die Erholungsphasen zwischen den Stresssituationen zu kurz werden.
Einfluss von Stress auf den Stoffwechsel
Beide Stressarten beeinflussen den Stoffwechsel des Körpers maßgeblich und zwar so:
Freisetzung von Botenstoffen, z.B. Adrenalin, Kortisol
Erhöhung von Herzschlag, Blutdruck und Blutzuckerspiegel
Konzentration von Magensäure und Fettsäure steigt
Insgesamt versucht der Körper nun über andere Art und Weise wieder zu normalisieren und zwar so:
Bronchien ziehen sich zusammen
Verdauungsorgane arbeiten wieder
Aber ganz gleich, wie sich unser Körper auch müht, die Konzentration an Stresshormonen bleibt weiterhin hoch und auf Dauer nehmen sie negativen Einfluss auf:
Schilddrüse
Geschlechtsorgane
Entzündungen im Körper
Schwächung des Immunsystems bei länger andauerndem Stress
Mögliche Erkrankungen durch Stress
Sollten stressgeplagte Menschen nicht in der Lage sein, dem aus dem Weg zu gehen, können ernsthafte Erkrankungen häufig die Folge sein.
Der Körper reagiert so:
Verspannungen
Kopf- und Rückenschmerzen
Magenschmerzen
Sodbrennen
Verdauungsstörungen
Schlaf- und Essstörungen
Nervosität
Depressionen (in schlimmen Fällen)
Anhaltender Stress kann schlussendlich zu schweren Herz- Kreislauf- und Nierenerkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Allergien und Entzündungserkrankungen führen.
Möglichkeiten für Stressabbau
Ist Stress die Ursache für körperliche Beschwerden, muss ein Plan für Abhilfe her.
Stress kann man sehr gut durch Entspannungstechniken, Sport oder andere Freizeitaktivitäten abbauen.
Wir empfehlen vom Fitnessstudio Perfect Body Dresden regelmäßiges Fitness- und Gesundheitstraining. Menschen, die Ihren inneren Schweinehund nicht überwinden können sollten professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Anlaufstellen bieten Psychotherapeuten.
Achtung: Der Gebrauch von Medikamenten, Alkohol oder sogar Drogen kann zwar kurzfristig scheinbar Abhilfe schaffen. Aber das täuscht, denn geraten stressgeplagte Menschen einmal in eine Abhängigkeit, ist der Weg zurück in ein „normales“ Leben häufig besonders schwer und steinig.
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Eure Lisa vom Fitnessstudio Perfect Body Dresden.
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